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Auf der folgenden Seite erfahren Sie mehr über die Geschichte des Internets vom Jahr 1998-heute.

Die Geschichte des Internets 1998-2005Bearbeiten

1998

Microsoft lanciert den Internet Explorer 4.0. Damit wird dem Netscape-Browser erstmals Widerstand geboten. Netscape wird für circa 4,2 Mrd. Dollar von der Firma AOL gekauft.
Bei Network Solutions wird die 2-Millionste Domain registiert.
Gründung der ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers). Sie l

Internet

Internet Explorer, Google Chrome, Mozilla Firefox

öst den bisherigen Monopolisten Network Solutions Inc. als Vergabestelle für Top-Level-Domains (TLD, wie etwa .de, .com., .org) ab.
Larry Page und Sergey Brin gründen Google.
Mozilla.org entsteht. 

1999

Erstmalig kann Microsoft mit dem Internet Explorer den Netscape Communicator auf den zweiten Platz verdrängen. Im weiteren bricht ein regelrechtes Portalfieber aus: Suchmaschinen entwi

ckeln sich zu News- und Dienstleistungs-Plattformen und bieten den BesucherInnen immer mehr Funktionalität an.
Alando.de, später e-bay, wird gegründet.
Von Nokia wird auf dem GSM World Congress in Cannes das erste Internet-Handy der Welt vorgestellt. Das Dualband-Handy Nokia 7110 soll einen einfachen Zugang zu Internet-Inhalten bieten.
2000 NEC-RI und Inktomi ermitteln die Größe des WEB: Es übersteigt 1 Milliarde indizierbare Webseiten.
Es gibt erstmals eine Art weltweiter Wahl im Internet. Die NutzerInnen des Netzes sind aufgerufen, fünf Direktoriumsmitglieder der ICANN zu wählen.
ICANN gibt neue Top Level Domains frei: .biz, .info, .name, .pro, .museum, .aero und .coop.

2001

Vorstellung des Microsoft-Car.NET-System auf der CES in Las Vegas. Es stellt eine Infrastruktur für Internetzugriff im Auto dar. Aufgrund der Terroranschläge vom 11. September 2001 werden in vielen Ländern neue Gesetze eingeführt, die die Anonymität der Internetbenutzung erheblich einschränken.Vincent Cerf wird im November zum neuen ICANN-Vorsitzenden.Start der Open-Source- und Open-Content-Enzyklopädie 

Wikipedia.

2002

Google ist die größte Suchmaschine mit den meisten indizierten Webseiten (ca. 2.5 Milliarden) der Welt.
Flickr.com wird gegründet. Die Plattform erlaubt es den UserInnen, digitale Bilder mit kurzen Kommentaren auf die Website und so anderen NutzerInnen zur Verfügung zu stellen. 

2003

Apple startet den ersten legalen Musik-Download, i-Tunes.
2005 kauft es der Medienmogul Rupert Murdoch für 580 Millionen US-Dollar.

2004 "To google" wird ins englische Wörterbuch aufgenommen. Virenflut. Allein 2004 werden über 1000 Viren im Netz registriert.
Google lanciert sein "print project", bei dem in großen Umfang Bücher digitalisiert und ins Netz gestellt werden sollen.
Der Open-Source-Browser Firefox von Mozilla erscheint. 

2005

Die Regisitrierung für die Toplevel-Domäne .eu beginnt.
Tim O`Reilly prägt den Begriff "Web 2.0" und steht für die Entwicklung des Internets hin zu verstärkter Mitgestaltung des WWW durch die UserInnen. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Weblogs sowie Bild- und Video-Sharing-Portale (Soziale Netze).
YouTube, ein Portal, auf dem UserInnen kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können, wird gegründet.

Die werbefinanzierte Kommunikationsplattform MySpace, auf der UserInnen multimediale Inhalte hochladen können, entsteht.

Die Geschichte des Internet von 2006-2012Bearbeiten

2006

Google kauft YouTube um 1,6 Milliarden US-Dollar. Ab dem 7. April 2006 steht die "eu"-Domäne jedem, der einen Wohnsitz in der EU hat und seine europäische Identität im Internet hervorheben möchte, zur Verfügung.

2007

Die 2003 gegründete 3D-Websimulation Second Life, die den UserInnen die Möglichkeit gibt, ein "zweites", digitales Leben zu führen, hat regen Zuspruch. Mit einer Tätigkeit in Second Life ist auch reales Geld zu verdienen.

2008

AOL Time Warner stellt die Veröffentlichung von Updates für den Netscape Navigator ein.

Bill Gates zieht sich aus dem Tagesgeschäft von Microsoft zurück.

Google bringt einen eigenen Internet-Browser auf Open-Source-Basis als Testversion heraus: Chrome
Bedeutendster Widersacher des Internet Explorer (61 % Marktanteil) ist Firefox (30 %). Safari (8 %; Apple) und Opera (Opera Software) sind Nischenprodukte. 

2010

Browserdämmerung weltweit: Noch führt der Internet Explorer (49,1 % Marktanteil) gefolgt von Firefox (31,5 %). Chrome (12 %), Safari (4 %).

Facebook hat 500 Mio. Nutzer

2011

Am 3. Feber werden von der IANA die letzten fünf IPv4-Adressenblöcke mit jeweils knapp 17 Mio. Adressen an die für die jeweiligen Kontinente zuständigen fünf Registrierstellen vergeben.Der europäischen Registrant RIR verfügte zu diesem Zeitpunkt noch über eine Reserve von 75 Millionen Adressen, die bei einer monatlichen Vergabe von 6 Millionen Adressen noch bis Feber 2012 reichen sollten.

In Asien, das pro Monat 12 Mio. Adressen "verbraucht", wurde die letzte IPv4-Adresse im April vergeben.
Das 1981 eingeführte Internetprotokoll der Version 4 verwendet 32-Bit-Adressen, die 4,3 Milliarden Adressen unterscheiden können.
Die neue Version 6 (
IPv6) hat 128 Bits und kann 2128 Adressen bereitstellen. IPv6 ist mit IPv4 nicht kompatibel.

2012

Trailer iico2011 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Internets04:46

Trailer iico2011 Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Internets

Facebook geht an die Börse.


 

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